Wasserversorgung für den Ernstfall
Wenn aus dem Hahn nichts mehr kommt.
Dann trinkst du nicht mehr das, was das Wasserwerk liefert, sondern das, was da ist: Regentonne, Bach, Gartenteich, der Kanister aus dem Keller. Alles davon ist stehendes Wasser — und stehendes Wasser ist der ideale Ort für Bakterien.
Der Explorer HYBRID Tactical macht daraus Trinkwasser. Kanister aufhängen, Hahn öffnen, fertig. Zehn Liter laufen in rund vier bis fünf Minuten durch, allein durch die Fallhöhe. Kein Strom, keine Pumpe, keine Chemie, keine Batterien.
0,1 µm Porenweite
Hohlfasermembran mit log 7 Bakterienrückhalt, geprüft nach ASTM F838. Rein mechanisch — es gibt nichts, das sich verbraucht oder abläuft.
2–3 Liter pro Minute
Im Schwerkraftbetrieb, ohne Strom. Am Druckanschluss bis zu 10 Liter pro Minute — genug, um einen Wassertank zu befüllen.
Vier Anschlüsse
Faltkanister, PET-Flasche, Gartenschlauch und ½″-Duscharmatur. Ein Gerät für zu Hause, für unterwegs und für den Fluchtrucksack.
Nicht für eine Person, sondern für den Haushalt
Trinkhalme und Filterflaschen versorgen genau den, der daran saugt. Sie füllen keinen Kochtopf, rühren keine Babynahrung an und reichen nicht für vier Personen über mehrere Tage. Der Explorer HYBRID liefert eine Menge, mit der sich ein Haushalt tatsächlich versorgen lässt — so nebenbei, wie ein Wasserhahn es täte.
Die Ausgangslage
Wie lange reicht dein Wasservorrat wirklich?
Bund und Länder empfehlen inzwischen ausdrücklich, dass sich jeder Haushalt einige Tage selbst versorgen können muss. Rechne die Empfehlungen einmal für deinen Haushalt durch — die Zahl überrascht die meisten.
20 Liter pro Person
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe empfiehlt zwei Liter Trinkwasser pro Person und Tag für zehn Tage. Für einen Vierpersonenhaushalt sind das 80 Liter — rund vierzig Sixpacks, die irgendwo stehen müssen.
Quelle: bbk.bund.de
72 Stunden ohne Hilfe
Die Landesregierung Schleswig-Holstein ruft mit der Kampagne „kommklar_sh" dazu auf, dass jeder Haushalt sich mindestens 72 Stunden selbst versorgen kann. Andere Bundesländer fahren vergleichbare Kampagnen.
Quelle: kommklar-sh.de
Hygiene kommt obendrauf
Die zwei Liter decken Trinken und Kochen. Waschen, Zähneputzen, Wundversorgung und Toilette sind darin nicht enthalten. Der reale Bedarf liegt deutlich höher als das, was die meisten im Keller stehen haben.
Quelle: bbk.bund.de
Der Vorrat altert mit
Wasser, das wochenlang im Kanister steht, bleibt nicht keimfrei. In Behältern bildet sich Biofilm, und ohne Chlor vermehren sich Keime bei Zimmertemperatur ungebremst weiter.
Eigene Praxis aus 20 Jahren Filterbau
Wasser wird nicht nur getrunken
Nudeln kochen, Gemüse waschen, Zähne putzen, eine Schürfwunde ausspülen, Babyfläschchen anrühren: In der Rechnung mit zwei Litern pro Person taucht davon nichts auf. Wer ehrlich kalkuliert, landet beim Mehrfachen.
Genau deshalb ist die Menge pro Minute wichtiger als die Menge im Keller.
Ein Filter löst das Platzproblem, weil er Wasser nicht speichert, sondern verfügbar macht. Wo Wasser ist, entsteht Trinkwasser — und zwar so lange, wie die Kartusche hält. Bis zu 6.000 Liter sind mehr, als ein Vierpersonenhaushalt in zwei Jahren trinkt.
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Das Handbuch Krisenvorsorge.
Ein Filter ist ein Baustein. Der Rest ist Wissen — und das haben wir aufgeschrieben. Auf 40 Seiten steht, wie gewarnt wird, was bei einem Stromausfall zuerst ausfällt und wie deine Familie zehn Tage sicher mit Trinkwasser versorgt bleibt.
- Sirenensignale und was sie bedeuten
- Vorratstabellen für 3 und 10 Tage
- Checklisten zum Ausdrucken
- Wasser lagern, filtern, abkochen
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Das eigentliche Risiko
Was in stehendem Wasser lebt.
Fließendes Wasser verdünnt und trägt ab. Stehendes Wasser tut das Gegenteil: Es sammelt, wärmt sich auf und bietet Bakterien alles, was sie brauchen. Unter günstigen Bedingungen verdoppelt sich eine Bakterienpopulation in weniger als einer halben Stunde. Aus wenigen Keimen werden über Nacht Millionen.
Das Tückische daran: Man sieht es dem Wasser nicht an. Klar, geruchlos und trotzdem hoch belastet ist der Normalfall, nicht die Ausnahme. Genau deshalb ist die Frage nicht, ob das Wasser sauber aussieht, sondern was zwischen Quelle und Glas passiert.
Regentonne und Zisterne
Vom Dach wird alles mitgespült, was dort liegt: Vogelkot, Laub, Staub, tote Insekten. In der Tonne steht es dann warm und im Dunkeln.
Typisch darinColiforme Bakterien, E. coli, Campylobacter, Pseudomonas aeruginosa
Bach, See und Teich
Oberflächenwasser führt Einträge aus Landwirtschaft, Weidevieh und Wildtieren. Nach Regen steigt die Keimlast sprunghaft an.
Typisch darinE. coli, Enterokokken, Salmonellen, Campylobacter, Giardia lamblia, Cryptosporidien
Die eigene Hausleitung
Fällt die Versorgung aus, steht das Wasser in den Rohren. Stagnation bei Zimmertemperatur ist genau die Bedingung, unter der sich Keime in Leitungen vermehren.
Typisch darinLegionellen, Pseudomonas aeruginosa, Biofilm-Bakterien
Nach Hochwasser
Bei Überschwemmungen mischt sich Abwasser mit allem anderen. Brunnen und offene Behälter sind dann als Erstes betroffen.
Typisch darinFäkalbakterien, Salmonellen, Shigellen, Leptospiren
Warum Durchfall in der Krise kein Bagatellfall ist
Im Alltag ist eine Magen-Darm-Infektion unangenehm und nach ein paar Tagen vorbei. Im Krisenfall kehrt sich das um: Der Körper verliert genau dann große Mengen Flüssigkeit, wenn sauberes Wasser knapp ist, die Apotheke geschlossen hat und ärztliche Hilfe nicht erreichbar ist. Besonders für Kinder, ältere Menschen und Immungeschwächte wird aus einer Infektion so schnell eine ernste Lage.
Deshalb ist die Keimbarriere die eine Sache, die in einer Notfallausrüstung zuverlässig funktionieren muss.
Filterleistung
Was im Filter bleibt.
Die Hohlfasermembran arbeitet rein mechanisch. Alles, was größer ist als 0,1 µm, kommt nicht hindurch — unabhängig davon, wie lange der Filter im Regal stand. Zum Vergleich: Ein E.-coli-Bakterium misst rund 2 µm, eine Giardia-Zyste 8 bis 12 µm, eine Cryptosporidien-Oozyste 4 bis 6 µm. Alle sind ein Vielfaches größer als die Pore.
- E. coli
- Enterokokken
- Salmonellen
- Campylobacter
- Shigellen
- Legionellen
- Pseudomonas
- Cholera-Erreger
- Coliforme Bakterien
- Giardia lamblia
- Cryptosporidien
- Amöben
- Biofilm-Partikel
- Mikroplastik
- Schwebstoffe
- Sand und Rost
- Trübstoffe
Warum Entkeimungstabletten das nicht ersetzen: Cryptosporidien sind gegen Chlor weitgehend unempfindlich — deshalb kommt es selbst in gechlorten Schwimmbädern zu Ausbrüchen. Ein 0,1-µm-Filter hält sie rein mechanisch zurück, ganz ohne Einwirkzeit. Tabletten bleiben eine sinnvolle Reserve, aber sie sind kein Ersatz für die mechanische Barriere.
Nachweis
Geprüft, nicht behauptet.
Die Kategorie ist voll von Prozentzahlen ohne Quelle. Wir nennen stattdessen die Prüfnorm: ASTM F838, das etablierte Verfahren für den Bakterienrückhalt steriler Filter. Ergebnis für diese Kartusche: log 7 — das entspricht 99,99999 % zurückgehaltener Bakterien.
Dieselbe Filtertechnik steckt in unseren Legionellenfiltern, die in Kliniken, Pflegeheimen und Privathaushalten an Dusche und Wasserhahn arbeiten. Über 35.000 gesicherte Entnahmestellen — der Explorer HYBRID nutzt dieselbe Membranbauart, nur in einem Gehäuse, das du überallhin mitnehmen kannst.
Warum keine Aktivkohle drin ist
Aktivkohle bindet Chlor und Geschmacksstoffe. Für den Alltag ist das ein Gewinn — für ein Gerät, das jahrelang auf den Ernstfall wartet, ist es das falsche Bauteil. Aktivkohle hat eine begrenzte Aufnahmekapazität, sie erschöpft sich unbemerkt, und einmal durchfeuchtet wird sie selbst zum Nährboden.
Die reine Membran hat dieses Problem nicht. Sie altert nicht im Regal und verliert keine Wirkung, weil sie nichts adsorbiert, sondern siebt. Solange Wasser mit normaler Geschwindigkeit durchläuft und der Filter keinen Frost gesehen hat, arbeitet die Barriere. Das ist genau die Eigenschaft, die ein Vorsorgeprodukt braucht.
Warum keine Rückspülspritze dabei ist
Viele Squeeze-Filter brauchen eine Spritze, um den Durchfluss wiederherzustellen. Das funktioniert — solange die Spritze da ist. In einem Notfallset ist jedes lose Kleinteil ein Risiko, und ein Filter, dessen Leistung von einem verlegten Zubehörteil abhängt, ist im entscheidenden Moment kein verlässliches Gerät.
Der Explorer HYBRID setzt stattdessen auf Standzeit: bis zu 6.000 Liter, danach wird die Kartusche getauscht. Kläre trübes Wasser vorher durch ein Tuch oder einen Kaffeefilter vor — Schwebstoffe, die gar nicht erst an die Membran kommen, setzen sie auch nicht zu.
Anwendung
Vier Anschlüsse, ein Filter.
Der Filter sitzt zwischen Wasserquelle und Trinkgefäß. Was sich ändert, ist nur, was du vorn anschließt.
Schwerkraft
10-Liter-Kanister aufhängen oder erhöht hinstellen, Schlauch anschließen, Hahn öffnen. 2–3 l/min allein durch die Fallhöhe.
PET-Flasche
Zwei Adaptergrößen passen auf handelsübliche PET-Flaschen. Aufschrauben, Flasche drücken, trinken.
Schlauch und Tank
Über die Schnellkupplung an Gartenschlauch, Wasserhahn oder den Frischwassertank von Wohnmobil und Boot. Bis zu 10 l/min.
Dusche
Das ½″-Gewinde sitzt direkt am Gehäuse und wird zwischen Armatur und Duschschlauch geschraubt — ohne Adapter.
Der Duschanschluss ist mehr als eine Zugabe. Vorsorgeprodukte haben das Problem, dass sie jahrelang unbenutzt liegen und im Ernstfall niemand mehr weiß, wie sie funktionieren. Wenn du denselben Filter gelegentlich an der Dusche einsetzt, kennst du das Gerät, wenn es darauf ankommt.
Lieferumfang
Was im Karton liegt.
Acht Positionen, alles im mitgelieferten Beutel verstaubar. Die drei Hauptbauteile im Detail:
Das Filtergehäuse
Metall, 100 × 50 mm. Stecknippel an beiden Enden, dazwischen die Hohlfasermembran mit 0,1 µm. Das ½″-Gewinde für die Duscharmatur sitzt direkt am Gehäuse.
Der 10-Liter-Kanister
Faltbar, transparent, mit Tragegriff und Ablasshahn. Der rote Kabelbinder dient zum Aufhängen — an Ast, Haken oder Schrankgriff.
Schlauch und Anschlüsse
Trinkwasserschlauch mit Schelle für den Kanister, zwei Schnellkupplungen für Hahn und Gartenschlauch, zwei PET-Adapter in unterschiedlichen Größen.
- Filtergehäuse aus Metall, 100 × 50 mm
- Faltkanister 10 Liter mit Ablasshahn
- Trinkwasserschlauch, ca. 30 cm
- 2 × Schnellkupplung
- 2 × PET-Flaschenadapter
- Schlauchschelle
- Kabelbinder zum Aufhängen
- Aufbewahrungstasche
Technische Daten
Die Zahlen im Überblick.
| Filtertyp | Sterilfilter, Hohlfasermembran — rein mechanisch |
|---|---|
| Porenweite | 0,1 µm |
| Bakterienrückhalt | log 7 (99,99999 %) |
| Prüfnorm | geprüft nach ASTM F838 |
| Durchfluss am Druckanschluss | bis zu 10 l/min bei 3 bar |
| Durchfluss im Schwerkraftbetrieb | 2–3 l/min aus dem hängenden 10-Liter-Kanister |
| Kapazität | bis zu 6.000 Liter |
| Gehäuse | Metall, 100 × 50 mm |
| Anschlüsse | ½″ Außengewinde · Stecksystem · PET-Flaschengewinde |
| Max. Temperatur | 60 °C |
| Max. Betriebsdruck | 3 bar |
| Frostbeständig | nein — nach Frost ersetzen |
| Hersteller | Sanquell GmbH, Sieker Berg 9, 22962 Siek |
Durchflussangaben gelten für klares Wasser. Trübes Wasser senkt die Rate spürbar — das gilt für jeden Membranfilter. Der zulässige Betriebsdruck von 3 bar liegt im Bereich üblicher Hausinstallationen; liegt dein Leitungsdruck darüber, setze den Filter hinter einem Druckminderer ein.
Lagerung
Frost ist die einzige Gefahr, die man nicht sieht.
Gefriert Restwasser in der Hohlfasermembran, sprengt das Eis die Fasern von innen. Das Gehäuse bleibt unversehrt, Wasser läuft weiter normal hindurch — nur die Keimbarriere ist weg. Ein Filter, der Minusgrade gesehen hat, wird ersetzt und nicht weiterbenutzt.
Für ein Gerät, das im unbeheizten Keller, in der Garage oder im Kofferraum lagert, ist das die realistischste Schadensursache. Bewahre den Filter frostfrei auf und entleere ihn, wenn er länger als 48 Stunden nicht genutzt wird — offen trocknen lassen, nie feucht verschlossen weglegen.
Die Kartusche ist ein Verschleißteil. Lässt der Durchfluss deutlich nach, ist sie erschöpft; nach Frost ebenfalls. Ersatzkartuschen sind dauerhaft lieferbar — bei einem Vorsorgeprodukt ist das kein Detail, sondern die Bedingung dafür, dass es in zehn Jahren noch funktioniert.
Häufige Fragen
Technik, Wechsel, Einsatz.
Reicht der Filter für Wasser aus der Regentonne?
Ja, dafür ist er gebaut. Regenwasser vom Dach führt typischerweise coliforme Bakterien, E. coli und Pseudomonas mit sich — allesamt ein Vielfaches größer als 0,1 µm und damit zurückgehalten. Kläre stark verschmutztes oder sichtbar trübes Wasser vorher durch ein Tuch, das schont die Membran und hält den Durchfluss oben.
Wie schnell läuft das Wasser im Schwerkraftbetrieb?
Mit 2 bis 3 Litern pro Minute. Ein voller 10-Liter-Kanister ist damit in rund vier bis fünf Minuten durchgelaufen — ohne Strom, ohne Pumpen und ohne dass du danebenstehen musst. Je höher der Kanister hängt, desto schneller läuft es.
Die Angabe „bis zu 10 l/min" gilt dagegen am Druckanschluss bei 3 bar, also am Wasserhahn, Gartenschlauch oder Wohnmobiltank.
Wie lange hält eine Kartusche?
Bis zu 6.000 Liter bei klarem Wasser. Das ist mehr, als ein Vierpersonenhaushalt in zwei Jahren trinkt. Trübes Wasser verkürzt die Standzeit deutlich, weil sich Schwebstoffe an der Membran ablagern. Lässt der Durchfluss spürbar nach, ist die Kartusche erschöpft.
Reichen Entkeimungstabletten nicht aus?
Sie sind eine gute Reserve, aber kein Ersatz. Cryptosporidien sind gegen Chlor weitgehend unempfindlich — deshalb kommt es selbst in gechlorten Schwimmbädern zu Ausbrüchen. Tabletten brauchen außerdem Einwirkzeit, hinterlassen Geschmack und entfernen keine Schwebstoffe. Der Filter arbeitet sofort und mechanisch. Die sinnvolle Vorsorge kombiniert beides.
Was passiert, wenn der Filter einfriert?
Er muss ersetzt werden. Gefrierendes Restwasser sprengt die Hohlfasern von innen — der Schaden ist unsichtbar, der Filter läuft weiter, hält aber keine Keime mehr zurück. Lagere das Gerät frostfrei und entleere es, wenn es länger als 48 Stunden nicht genutzt wird.
Kann ich den Filter dauerhaft an der Dusche lassen?
Kurzfristig ja — das ½″-Gewinde sitzt direkt am Gehäuse und passt zwischen Armatur und Duschschlauch. Beachte dabei zwei Grenzwerte: maximal 60 °C und maximal 3 bar Betriebsdruck. Liegt dein Leitungsdruck höher, gehört ein Druckminderer davor. Für den Dauereinsatz sind unsere Legionellenfilter mit dokumentierter Prüfleistung und definierten Wechselintervallen die passendere Lösung.
Was hinter dem Gerät steht
Wasserfilter aus Siek bei Hamburg.
Sanquell baut seit über 20 Jahren Wasserfilter. Über 70.000 Kunden europaweit, mehr als 35.000 gesicherte Entnahmestellen, Wechselfilter dauerhaft lieferbar und ein Ansprechpartner in Deutschland, den du anrufen kannst.
Unser Kerngeschäft sind Legionellenfilter für Dusche, Wasserhahn und Badewanne — Sterilfiltration dort, wo sie täglich funktionieren muss. Der Explorer HYBRID Tactical bringt dieselbe Membrantechnik in ein Gehäuse für den Fall, dass die Leitung ausfällt.







