Im Interview: Daniel Lundgrün
„Die Sicherheit meiner Tochter steht an erster Stelle“
Legionellen – Ein unterschätztes Risiko für die Kleinsten
Das Immunsystem von Kleinkindern ist noch nicht vollständig ausgereift. Besonders kritisch ist die Aspiration (Verschlucken in die Luftröhre) oder das Einatmen von feinstem Wassernebel (Aerosole) beim Baden. Gelangen die Bakterien so direkt in die tieferen Atemwege, können sie eine schwere Lungenentzündung (Legionärskrankheit) auslösen. Da die Symptome (Fieber, Husten, Trägheit) oft unspezifisch sind, wird die Ursache bei Kindern häufig erst spät erkannt.
Risikofaktor Haushalt: Über 70 % der Infektionen werden im privaten Wohnumfeld erworben – oft durch stagnierendes Wasser in Leitungen, die nicht heiß genug eingestellt sind.
Sanquell: Hallo Daniel! Vielen Dank, dass du dir die Zeit nimmst. Du wohnst mit deiner kleinen Familie in Mannheim. Die Region ist ja leider immer wieder mal wegen Legionellen-Problemen in den Schlagzeilen. War das der Hauptgrund, warum du dich mit dem Thema Wasserfiltration beschäftigt hast?
Daniel Lundgrün: Absolut. In Mannheim und der Rhein-Neckar-Region haben wir teilweise eine sehr alte Rohr-Infrastruktur. Man liest immer wieder von Duschverboten in öffentlichen Einrichtungen oder Wohnanlagen. Als wir dann vor einem Jahr Eltern wurden, hat sich meine Perspektive komplett verschoben. Was man als Erwachsener vielleicht noch locker nimmt, wird bei einem Kleinkind plötzlich zur echten Sorge.
Sanquell: Gab es einen konkreten Auslöser oder Moment, in dem du entschieden hast: „Wir brauchen jetzt einen Filter“?
Daniel Lundgrün: Es war eine Kombination aus den Nachrichten und dem täglichen Ablauf. Unsere Tochter ist jetzt ein Jahr alt und fängt an, beim Baden das Wasser zu entdecken. Sie patscht herum, schluckt mal einen Schluck oder atmet den feinen Sprühnebel ein. Genau da liegt ja bei Legionellen die Gefahr – die Inhalation der Aerosole. Ich wollte beim täglichen Duschen und Zähneputzen einfach nicht mehr dieses ungute Gefühl im Hinterkopf haben.
Sanquell: Du hast dich für eine zweigleisige Lösung entschieden: Den Anti-Legionellen Duschkopf Safety Chrom und den Trinkwasserfilter SOLO Superpure. Warum diese Kombination?
Daniel Lundgrün: Ich wollte eine Rundum-Absicherung für die kritischen Punkte.
- – Der Duschkopf: Das war mir am wichtigsten wegen des Wasserdampfs. Der Safety Chrom sieht im Gegensatz zu vielen anderen medizinischen Filtern wie ein ganz normaler, hochwertiger Duschkopf aus. Das war meiner Frau wichtig, dass das Bad nicht wie ein Krankenhaus wirkt.
- – Der SOLO Superpure: Den haben wir unter der Spüle in der Küche. Hier geht es primär um das Trinkwasser und die Zubereitung von Nahrung. Auch wenn Legionellen beim Trinken weniger gefährlich sind als beim Einatmen, filtert der Superpure ja noch viel mehr heraus. Es gibt mir ein besseres Gefühl, wenn ich damit das Fläschchen oder den Brei anrühre.
Sanquell: Wie war der Einbau für dich? Musstest du einen Handwerker rufen?
Daniel Lundgrün (lacht): Nein, überhaupt nicht. Die Installation war wirklich simpel. Den Duschkopf schraubt man einfach auf den vorhandenen Schlauch – das dauert 10 Sekunden. Der SOLO Filter unter der Spüle war dank der Anleitung auch in einer Viertelstunde erledigt. Das System ist echt durchdacht.
Sanquell: Merkst du im Alltag einen Unterschied, abgesehen von der Sicherheit?
Daniel Lundgrün: Was mir sofort aufgefallen ist: Der Wasserdruck beim Duschkopf ist trotz der feinen Membranfilterung hervorragend. Das hatte ich vorher anders befürchtet. Und beim Trinkwasser bilde ich mir ein, dass es einfach „klarer“ schmeckt. Aber der größte Unterschied ist mental: Wenn mein Kind in der Wanne sitzt und lacht, muss ich mir keine Sorgen mehr machen, was da gerade aus der Leitung kommt.
Sanquell: Welchen Rat würdest du anderen Eltern in der Region geben, die noch zögern?
Daniel: Wartet nicht, bis ein offizieller Brief von der Hausverwaltung oder dem Gesundheitsamt kommt. Dann ist das Kind meist schon in den Brunnen gefallen – oder eben in die belastete Badewanne. Die Investition in die Filter ist im Vergleich zur gewonnenen Sicherheit und Lebensqualität minimal. Für uns war es die absolut richtige Entscheidung.
Sanquell: Daniel, vielen Dank für das Gespräch und alles Gute für dich und deine Familie!
Die Technik hinter dem Schutz: Warum diese Filter wirken
Um die hohen Sicherheitsstandards zu gewährleisten, auf die Daniel Lundgrün vertraut, setzen beide Produkte auf zertifizierte Membrantechnologie:
- – Hohlfasermembran-Technologie: Sowohl im Duschkopf als auch im SOLO Superpure kommen feinste Hohlfasermembranen zum Einsatz. Diese wirken wie ein ultra-feines Sieb mit einer Porengröße von nur 0,2 µm.
- – Log-7 Barriere: Die Filter bieten eine Rückhaltung von > 99,99999 % (Log 7) aller Bakterien. Das bedeutet, dass selbst bei extrem hoher Keimbelastung im Leitungswasser das gefilterte Wasser mikrobiologisch einwandfrei ist.
- – Schutz vor Legionellen & mehr: Neben Legionellen werden auch andere wassergebundene Erreger wie Pseudomonaden oder E. Coli sowie Mikroplastik und Sedimente zuverlässig gestoppt.
- – Einfacher Wechsel: Die Filterkartuschen sind so konzipiert, dass sie mit wenigen Handgriffen selbst gewechselt werden können – beim Duschkopf wird einfach die interne Kartusche getauscht, beim SOLO die Filterpatrone.
Daniel hat folgende Produkte erworben:
Gratis ratgeber Legionellen (38 Seiten ebook)
Legionellen-Ratgeber: Wie Sie Legionellen verhindern und was beim Befall zu tun ist.

Legionellfilter Duschkopf Safety Chrom
Sofortiger Schutz vor gefährlichen Bakterien beim Duschen – ohne Handwerker montierbar.
Premium Untertisch Wasserfilter SOLO SUPERPURE
Maximale Sicherheit für Trinkwasser, Fläschchen und Speisenzubereitung.


