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Japanische Wasserkur

Unser Körper nimmt über den Tag verteilt verschiedene Stoffe auf, darunter leider auch Giftstoffe, die schädlich für die Gesundheit sein können. Eine gute Möglichkeit, um Giftstoffe aus dem Körper zu bekommen und gleichzeitig ein gesundes Gewicht zu halten, ist die japanische Wasserkur. Dabei handelt es sich um ein Verfahren, bei dem streng darauf geachtet wird, dass man ausschließlich reines Wasser anstelle von Kaffee oder Tee zu sich nimmt. Das Gute ist, dass man diese Kur leicht selbst vollziehen kann. Wie das funktioniert und was man dabei beachten muss, verraten wir in diesem Artikel.

Was ist die japanische Wasserkur?

Viele Menschen beginnen ihren Tag mit einer Tasse Kaffee oder Tee. Im Rahmen der japanischen Wasserkur sieht das jedoch anders aus. Um dem Körper etwas Gutes zu tun, sollte der Tag mit Wasser trinken begonnen werden.

Dazu startet man direkt nach dem Aufstehen mit 4 kleinen Gläsern Wasser. Es sollte etwa 600 bis 700 Milliliter lauwarmes und stilles Wasser sein. Kaltes Wasser wird hingegen nicht empfohlen, da dieses schlechter bekömmlich ist.

Die Kur sieht außerdem vor, dass man erst im Anschluss die Zähne putzt und dann mindestens 45 Minuten bis zum Frühstück vergehen lässt. Ebenfalls wichtig ist, dass man tagsüber nach jeder Mahlzeit zwei Stunden lang kein Wasser trinken sollte.

Die japanische Wasserkur sollte mindestens für 6 Wochen durchgeführt werden. Alternativ kann das morgendliche Ritual aber auch dauerhaft im Alltag Bestand finden.

Welche Vorteile verspricht die Wasserkur?

Nicht von ungefähr stammt die japanische Wasserkur vom Volk mit der höchsten Lebenserwartung weltweit. In Japan wird diese Kur von vielen Menschen angewendet. Ihre positiven Effekte sind mittlerweile auch in anderen Teilen der Erde bekannt:

  • Entgiftung des Körpers von über Nacht produzierten Schlacken, Giften und Stoffwechselprodukten: Dabei dient das Wasser als wichtiges Transportmittel, wodurch es die Leber und Nieren von Abfallstoffen entlastet.

  • Anstieg von Energie und Linderung akuter Kopfschmerzen: Durch das Wasser wird Blut verdünnt, sodass auch der Sauerstofftransport zum Gehirn besser funktioniert.

  • Linderung von Symptomen bei Gastritis

  • Hilfe bei chronischen Erkrankungen: Im Falle von Diabetes oder Bluthochdruck sollte die Wasserkur für mindestens 30 Tage angewendet werden, da Wasser bei der Ausscheidung von Blutzucker über die Niere helfen kann. Das liegt daran, dass Blutzucker ausschließlich in gelöster Form ausgeschieden werden kann.

 

Wichtiger Hinweis: Wasser sollte nicht über das empfohlene Maß hinaus konsumiert werden, da es ansonsten auch gefährliche Auswirkungen auf den Körper haben kann. Im Zweifelsfall sollte man mit einem Mediziner oder einer Medizinerin darüber sprechen. Nicht zu empfehlen ist die morgendliche Wasserkur zudem bei Menschen, die an Herz- oder Nierenerkrankungen leiden. Auch Schwangere, Stillende und Kinder sollten darauf verzichten.

Perfekt für die Zubereitung von sauberem Trinkwasser

Komplett einsatzbereites System filtert coliforme Bakterien, Blei und andere Schadstoffe durch einen speziellen Sterilfilter. Zudem sorgt innovative, aber dennoch unauffällige Technologie dafür, dass Ihr Trinkwasser hygienisch gereinigt wird, während er unsichtbar unter der Spüle verborgen bleibt.

Das Wasserfilter-Gehäuse ist äußerst druckstabil und ermöglicht eine sinnvolle Trennung des gereinigten Trinkwassers vom Nutzwasser. Dadurch wird eine optimale Wasserqualität erreicht und Sie können bedenkenlos gesundes und sauberes Trinkwasser genießen.

 

Welches Wasser wird dafür benötigt?

Für die japanische Wasserkur verwendet man am besten stilles und reines Wasser. Dieses filtert die Giftstoffe am besten aus dem Körper und hydriert diesen gut. Sehr gut geeignet ist dafür Osmosewasser, wobei es sich um Wasser handelt, aus dem sämtliche Fremdstoffe entfernt wurden.

Dieses Wasser eignet sich übrigens auch hervorragend als gewöhnliches Trinkwasser, zum Kochen und als Basis für jedes andere Getränk, sowie zur Zubereitung von Babynahrung, zum Gießen von Pflanzen und für Tiere. Verwendet man reines Wasser im Haushalt, verkalken die Küchengeräte nicht so schnell und halten damit auch länger.

Ist eine Wasserkur gesund?

Wie bereits erläutert, kann eine Wasserkur durchaus viele positive Auswirkungen auf den menschlichen Körper haben. Wissen sollte man jedoch, dass diese bisher nicht wissenschaftlich erwiesen wurden, sondern lediglich aufgrund von Erfahrungen und logischen Schlussfolgerungen angenommen werden. Dennoch gilt die japanische Wasserkur als sinnvolles Ritual, welches dabei helfen kann, vor allem morgens auf eine ausreichende Zufuhr von Flüssigkeit zu achten.

Viele Menschen trinken zu wenig und erreichen deswegen ihren Tagesbedarf nur sehr schwer. Die Wasserkur soll das verhindern und kann damit auch dafür sorgen, dass man sich allgemein wohler und fitter fühlt. Bereits ein Glas Osmosewasser genügt, um den Stoffwechsel in Schwung zu bringen. Zudem können die Esspausen dafür sorgen, dass Magen und Darm eine Auszeit bekommen und die zuvor aufgenommene Nahrung besser verdauen können.

Die japanische Wasserkur ersetzt keine ärztliche Behandlung bei Erkrankungen oder Beschwerden. Wer zum Beispiel unter gesundheitlichen Einschränkungen, wie Nierenproblemen leidet, sollte in jedem Fall einen Mediziner oder eine Ernährungsberatung aufsuchen.

Was ist Osmosewasser?

Osmosewasser ist besonders rein und weich und daher sehr gesund. Durch eine Osmoseanlage wird Leitungswasser mithilfe elektrisch betriebener Pumpen gefiltert, sodass am Ende keine Viren, Pestizide und Bakterien mehr darin enthalten sind. Diesen Vorgang bezeichnet man in der Fachsprache auch als Umkehrosmose.

So aufbereitetes Wasser ist von höchster Qualität und außerdem frei von sämtlichen Schadstoffen. Deswegen kann man es bedenkenlos trinken oder zur Zubereitung von Lebensmitteln verwenden.

So stellt man Osmosewasser selbst her

Osmosewasser kann man mit einer entsprechenden Anlage in Betrieben und zuhause selbst herstellen. Dies passiert nach dem Prinzip der Umkehrosmose.

Eine Osmoseanlage verfügt über eine künstliche Membran, durch die das Wasser in eine Richtung gepresst wird. Dabei bleibt das schadstoffbelastete Wasser zurück und wird anschließend abgeleitet. Das reine Wasser kann man anschließend nach Belieben verwenden.

Wichtig ist, dass sowohl der Wasserhahn als auch die Anlage richtig montiert werden, damit es später keine Probleme bei der Herstellung von Osmosewasser gibt. Zum Glück ist die Installation von Osmoseanlagen für zuhause ganz einfach selbst durchführbar.

Was bringt Entgiftung?

Vor allem unter jungen Menschen ist die Entgiftung des eigenen Körpers zu einem wachsenden Trend geworden. Dementsprechend viele Entgiftungsprodukte (oder auch Detox-Produkte) haben es bereits auf den Markt geschafft. Allerdings können viele dieser Produkte das Versprechen zur zuverlässigen Entgiftung leider nicht halten.

Tatsächlich kommen darin häufig Stoffe vor, die dem Körper in erster Linie Wasser entziehen, bisweilen sogar eine abführende Wirkung haben. Die Folge: Zuvor aufgenommene Nährstoffe werden zu schnell ausgeschieden und dabei vom Körper nicht richtig verwertet. Es kann zu Mangelerscheinungen kommen.

Eine Entgiftung mit natürlichen Stoffen, wie zum Beispiel reinem Wasser, kann jedoch sinnvoll sein und regelmäßig selbst durchgeführt werden. Ziele davon sind unter anderem:

  • Schutz vor Umweltgiften und damit verbundenen Krankheiten

  • Chance auf Heilung bei chronischen Krankheiten, beziehungsweise Besserung der Beschwerden

  • Schutz des ungeborenen Kindes bei Schwangerschaft

Was bindet Giftstoffe im Körper?

Bestimmte Giftstoffe werden jeden Tag unvermeidlich über Lebensmittel in den Körper aufgenommen. Dort gelangen sie vom Darm in den Blutkreislauf. Die Aufnahme der Gifte kann jedoch durch bestimmte Stoffe verhindert werden. Dazu gehören zum Beispiel Probiotika, Chlorophyll, Bentonit, Zeolith und Aktivkohle. Daneben ist eine gute Versorgung mit Calcium, Eisen und Zink wichtig, weil diese Stoffe dazu in der Lage sind, die Giftaufnahme aus dem Darm zu minimieren oder sogar ganz zu verhindern.

Kann der Körper sich selbst entgiften?

Die natürliche Entgiftung übernehmen verschiedene Organe unseres Körpers, darunter der Magen und die Leber. Dabei werden die aufgenommenen Schadstoffe nach dem Reinigungsprozess über die Haut oder den Darm ausgeschieden.

Wie kann ich meinen Körper am schnellsten entgiften?

Wer nicht darauf warten möchte, bis die Entgiftung auf natürlichem Weg vollzogen wird, sollte sich für eine bestimmte Methode zur Entgiftung des Körpers entscheiden. Hierbei spielt auch die japanische Wasserkur oder Wassertherapie eine wichtige Rolle.

Den Körper kann man jedoch auch noch auf andere Art und Weise von Giften befreien:

  • Intervallfasten

  • Verzicht auf Alkohol und Nikotin

  • Entgiftung durch Tee

  • Umstellung der Ernährungsweise

FAZIT:

Die japanische Wasserkur kann zu einem gesteigerten Wohlbefinden beitragen und beim Abnehmen unterstützen. Weiterhin hilft sie den Organen des Körpers, diesen von Giften zu befreien, was deswegen auch als Entgiftung bezeichnet wird. Das Morgenritual hilft außerdem dabei, am Tag genügend Flüssigkeit aufzunehmen.

Auch wenn es bisher noch keine belegten wissenschaftlichen Untersuchungen gibt, funktioniert die japanische Wasserkur in vielen Fällen sehr gut. Ein weiterer Vorteil ist, dass man sie ganz einfach in den normalen Alltag integrieren kann und dafür nicht auf ärztliche Unterstützung angewiesen ist.

Dies gilt jedoch ausschließlich im Fall eines gesunden Körpers! Leidet man unter Erkrankungen, sollte man nicht einfach mit einer japanischen Wasserkur beginnen, sondern zunächst mit einem Mediziner darüber sprechen.

 

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Lisa Scholl

Wasserfilter-Expertin

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