Legionellen-Temperatur – Wann Heißwasser allein nicht reicht

Lifehacks für mehr Wohlbefinden

Ben und Dana gehen für euch ins Detail, entlarven Mythen und geben konkrete Tipps und Lifehacks für sauberes Wasser und mehr Wohlbefinden durch gute Ernährung. In unserem Podcast "unfiltered | Wasser. Wellness. Wohlbefinden" beantworten unsere Experten eure Fragen.

Jetzt direkt die neue Folge hören

Das sollten Eigentümer, Betreiber und Bewohner wissen

  • Legionellen vermehren sich optimal bei 25 bis 50 Grad. Ab 55 Grad beginnt die Abtötung, ab 70 °C erfolgt sie nahezu sofort.

  • Biofilme in Leitungen begrenzen die Wirksamkeit reiner Temperaturmaßnahmen erheblich.

  • Auch die Kaltwasserseite kann betroffen sein, vor allem in schlecht isolierten Gebäuden im Sommer.

  • Legionellenfilter mit Membrantechnologie bieten als Point-of-Use-Lösung sofortigen physikalischen Schutz, unabhängig von der Wassertemperatur.

Bei welcher Legionellen-Temperatur beginnt die thermische Abtötung?

Entscheidend ist nicht nur die gemessene Temperatur, sondern auch die Dauer, über die sie im gesamten System anliegt. Legionellen sterben bei Hitze nicht in jeder Leitung sofort ab, weil Biofilme, Kalkschichten und schlecht durchströmte Leitungsabschnitte die Wärmeübertragung bremsen. Deshalb ist für die Beurteilung der Legionellen-Temperatur immer die Kombination aus Temperatur, Einwirkzeit und hydraulischer Verteilung maßgeblich.

Wärme schädigt die Zellstrukturen der Bakterien und denaturiert lebenswichtige Eiweißverbindungen. Je höher die Temperatur ist, desto schneller verlieren die Keime ihre Überlebensfähigkeit. In der Praxis bedeutet das: Nicht einzelne Spitzenwerte zählen, sondern eine stabile Temperaturführung bis zur entferntesten Entnahmestelle. Wer mehr darüber erfahren möchte, wie Legionellen in der Wasserleitung entstehen, findet hier eine detaillierte Erklärung.

Abtötungszeiten nach Temperaturstufe

Die folgenden Orientierungswerte zeigen, wie stark die notwendige Einwirkzeit mit steigender Wassertemperatur sinkt. Sie sind als praxisnahe Näherungswerte zu verstehen, weil Keimzahl, Biofilm und Strömungsverhältnisse die tatsächliche Wirkung beeinflussen. Eine ausführliche Übersicht zu den exakten Temperaturen, die zum Abtöten von Legionellen nötig sind, liefert weitere Hintergründe.

Legionellencheck - wann vermehren sich Legionellen?

 

Wassertemperatur

Zeit bis zur Abtötung (ungefähr)

50 °C

mehrere Stunden, oft unzureichend

55 °C

mehrere Stunden (Näherungswert)

60 °C

ca. 2 Minuten

65 °C

ca. 2 Minuten

70 °C

nahezu sofort (wenige Sekunden)

 

Selbst korrekte Sollwerte am Speicher genügen nicht, wenn in entfernten Leitungssträngen deutliche Temperaturverluste auftreten. Für eine wirksame thermische Desinfektion muss heißes Wasser alle kritischen Bereiche des Systems erreichen und dort ausreichend lange anstehen.

Was ist Legionellose, und wie erfolgt die Ansteckung?

Legionellose wird durch das Einatmen legionellenhaltiger Aerosole ausgelöst, typischerweise beim Duschen oder in Whirlpools. Die Legionärskrankheit ist eine schwere Lungenentzündung, das mildere Pontiac-Fieber verläuft grippeähnlich. Behandelt wird mit Makrolidantibiotika; die Erkrankung ist in Deutschland meldepflichtig. Mehr dazu, wie gefährlich Legionellen tatsächlich sind, findet sich in diesem Ratgeber.

Besonders gefährdet sind Menschen mit geschwächtem Immunsystem, ältere Personen und Raucher. Für die Risikobewertung ist deshalb weniger die Wasserprobe am Hahn als die mögliche Aerosolbildung an der Entnahmestelle relevant. Kritisch sind vor allem Duschen, Brausen, Whirlpools und andere Anwendungen, bei denen feine Wassertröpfchen tief in die Lunge gelangen können.

Warum Biofilm Legionellen vor Hitze schützt

An den Innenwänden von Wasserleitungen bilden sich Biofilme. Diese mehrschichtigen Beläge aus Mikroorganismen, organischen Rückständen und mineralischen Ablagerungen schaffen geschützte Lebensräume, in denen Legionellen deutlich widerstandsfähiger sind als im frei strömenden Wasser. Kurzfristige Temperaturspitzen reichen deshalb oft nicht aus, um die Keime in tieferen Biofilmschichten sicher zu erreichen.

Das vorbeiströmende Wasser kann zwar kurzzeitig 60 oder 65 °C erreichen, doch die Wärme dringt nicht überall gleichmäßig bis an die Rohrwand vor. Je dicker und älter ein Biofilm ist, desto stärker schirmt er die Bakterien gegen thermische Einwirkung ab. Nach einer nur kurz wirksamen Erhitzung können überlebende Keime das Leitungssystem erneut besiedeln.

Auch der Werkstoff spielt eine Rolle. Dichtungen aus EPDM und bestimmte Kunststoffe können die Biofilmbildung begünstigen, wenn sie organische Bestandteile an das Wasser abgeben. Deshalb sollte bei der hygienischen Bewertung nicht nur die Legionellen-Temperatur betrachtet werden, sondern auch der Zustand von Rohren, Armaturen und Dichtmaterialien.

Kalkablagerung und Verbrühungsgefahr: Warum dauerhaft 70 °C kontraproduktiv sind

Eine dauerhaft sehr hohe Warmwassertemperatur löst Legionellenprobleme nicht automatisch. Mit steigender Temperatur fällt Calciumcarbonat schneller aus dem Wasser aus und lagert sich an Heizflächen, in Speichern und an Armaturen ab. Diese rauen Kalkschichten vergrößern die Oberfläche für neue Biofilme und erschweren die hygienische Stabilisierung der Anlage.

Hinzu kommt ein Sicherheitsproblem: Je höher die Austrittstemperatur, desto größer ist die Verbrühungsgefahr. Besonders betroffen sind Kinder, ältere Menschen und pflegebedürftige Personen. Eine dauerhaft auf 70 °C eingestellte Anlage erhöht damit nicht nur den Energieverbrauch, sondern auch das Risiko an der Entnahmestelle.

Sinnvoll ist in der Regel eine Speichertemperatur von 60 °C. Regelmäßiges Entkalken reduziert die Besiedlungsfläche für Biofilme. Ebenso wichtig ist eine korrekt ausgelegte Zirkulation, damit diese Temperatur nicht nur im Speicher, sondern im gesamten Warmwassersystem wirksam bleibt.

Kaltwasser über 25 °C: Warum schlecht isolierte Leitungen im Sommer gefährlich werden

Legionellen werden häufig nur mit Warmwasser verbunden, doch auch erwärmtes Kaltwasser kann hygienisch problematisch werden. In Bestandsgebäuden steigen die Temperaturen in Kaltwasserleitungen im Sommer teilweise auf 25 °C oder mehr. Damit liegt das Wasser bereits in einem Bereich, in dem sich Legionellen vermehren können.

Ursachen sind meist bauliche und technische Mängel. Kaltwasserleitungen verlaufen zu nah an warmen Rohrleitungen, Schächte heizen sich auf oder die Dämmung ist unzureichend. Hinzu kommen steigende Umgebungstemperaturen in Gebäuden und im Erdreich, die das Problem weiter verschärfen.

Abhilfe schaffen eine saubere Leitungsführung, eine durchgängige Dämmung und eine klare thermische Trennung zwischen warmen und kalten Installationen. Für die Praxis ist eine Messung an mehreren heißen Tagen sinnvoll. Wird am Kaltwasserhahn wiederholt ein Wert über 25 °C erreicht, besteht Handlungsbedarf.

Stagnation nach Urlaub und bei selten genutzten Leitungen

Stehendes Wasser erhöht das Risiko für Legionellen deutlich. In selten genutzten Leitungsabschnitten sinkt der Desinfektionseffekt der Temperatur, während sich Biofilme und Mikroorganismen leichter ausbreiten können. Besonders nach längerer Abwesenheit sollte deshalb geprüft werden, ob das Wasser in allen Strängen wieder vollständig ausgetauscht wurde.

Nach Urlaub oder Leerstand sollten Entnahmestellen systematisch gespült werden, bevor sie wieder normal genutzt werden. Währenddessen ist eine gute Lüftung sinnvoll, damit entstehende Aerosole möglichst schnell aus dem Raum abgeführt werden. Für die konkrete Reihenfolge und weitere Sofortmaßnahmen bietet die Checkliste weiter unten im Artikel eine kompakte Übersicht.

 

Tipp: An besonders sensiblen Entnahmestellen kann ein Legionellenfilter als physikalische Barriere eingesetzt werden. Sterilfilter mit Membrantechnologie halten die Keime direkt am Auslass zurück und bieten dadurch einen sofort wirksamen Zusatzschutz.

Thermische Schutzschaltung und Heizsysteme im Vergleich

Die thermische Schutzschaltung erhöht die Temperatur des Warmwasserspeichers in festgelegten Intervallen auf hygienisch relevante Werte. Ihre Wirksamkeit hängt jedoch nicht allein von der Solltemperatur ab. Entscheidend ist, ob die Wärme alle Leitungsabschnitte erreicht und ob das System so ausgelegt ist, dass keine kühleren Teilbereiche bestehen bleiben.

Besonders wichtig ist die hydraulische Auslegung. Ein ungünstig dimensioniertes System oder eine zu schwach wirksame Zirkulation erzeugen Temperaturverluste in entfernten Strängen. Das DVGW-Arbeitsblatt W 551 empfiehlt für Großanlagen eine Speichertemperatur von 60 °C und eine Zirkulations-Rücklauftemperatur von mindestens 55 °C.

Abgesperrte Totleitungen müssen baulich entfernt werden, weil das stehende Wasser im Strang sonst ein dauerhaftes hygienisches Risiko bleibt. Wie stark die Schutzschaltung im Alltag hilft, unterscheidet sich zudem je nach Heizsystem deutlich.

Wärmepumpe: Warum der eingebaute Heizstab unverzichtbar ist

Wärmepumpen bereiten Warmwasser typischerweise bei 50 bis 55 °C auf. Aus Sicht der Legionellenhygiene ist dieser Bereich kritisch, weil er für eine zuverlässige Abtötung nicht ausreicht. Gleichzeitig ist der Wirkungsgrad der Wärmepumpe bei solchen Warmwassertemperaturen deutlich geringer als bei den für Flächenheizungen typischen niedrigen Vorlauftemperaturen.

Deshalb ist die thermische Schutzschaltung mit elektrischem Heizstab in vielen Anlagen unverzichtbar. Sie hebt die Temperatur in festgelegten Intervallen auf 60 bis 65 °C an, um das Risiko im Speicher zu begrenzen. Wer eine Wärmepumpe betreibt, sollte sich über die Legionellengefahr bei Wärmepumpen informieren und die Hygieneprogramme der Regelung aktiv prüfen.

 

Mietwohnung

Durchlauferhitzer: Das geringste Legionellenrisiko im Vergleich

Durchlauferhitzer haben hygienische Vorteile, weil sie kein größeres Speichervolumen bereithalten. Das Wasser wird erst beim Zapfen erwärmt, sodass lange Warmwasserstandzeiten im Gerät entfallen. Dadurch sinkt das Risiko, dass sich Legionellen in einem zentralen Speicher vermehren.

Das bedeutet jedoch nicht, dass jede Installation automatisch unkritisch ist. Auch nachgeschaltete Leitungsabschnitte, selten genutzte Entnahmestellen und ungeeignete Rohrführungen können hygienische Probleme verursachen. Im Vergleich zu Speichersystemen ist das Gesamtrisiko meist geringer, die Leitungsinstallation bleibt aber weiterhin entscheidend.

Zentralspeicher im Mehrfamilienhaus: Pflichten und Schwachstellen

Zentrale Warmwasserspeicher in Mehrfamilienhäusern gelten als besonders anspruchsvoll, weil große Wasservolumina, lange Leitungswege und viele Entnahmestellen zusammenkommen. Temperaturverluste in der Zirkulation, Totleitungen und ungleichmäßige Nutzung einzelner Wohnungen können die hygienische Stabilität des Systems deutlich verschlechtern.

Für Vermieter gelten hier klare rechtliche Anforderungen. Nach Trinkwasserverordnung sind bei bestimmten Anlagen regelmäßige Untersuchungen vorgeschrieben, insbesondere bei zentraler Warmwasserversorgung mit mehr als 400 Litern Speichervolumen oder bei mehr als 3 Litern Wasserinhalt in den Leitungen zwischen Trinkwassererwärmer und Entnahmestelle. Eine fachgerechte Planung und regelmäßige Kontrolle sind deshalb unverzichtbar.

Legionellen-Temperatur zu Hause prüfen: So wird richtig gemessen

Für eine erste Kontrolle reichen ein Einstechthermometer oder ein geeignetes Infrarot-Thermometer. Sinnvoll sind Messungen an mehreren Punkten: am Speicheraustritt, am Zirkulationsrücklauf und an der entferntesten Entnahmestelle. Nur so lässt sich erkennen, ob die eingestellte Temperatur im gesamten System ankommt oder unterwegs deutlich abfällt.

Am Warmwasserhahn sollte nach kurzer Laufzeit geprüft werden, ob an der entferntesten Zapfstelle mindestens 55 °C erreicht werden. Am Speicher sind 60 °C der zentrale Referenzwert. Im Sommer lohnt zusätzlich eine Messung am Kaltwasserhahn. Liegt die Kaltwassertemperatur wiederholt über 25 °C, spricht das für ein Isolations- oder Leitungsproblem, das technisch überprüft werden sollte.

Legionellenfilter Duschkopf

Legionellenfilter mit 0,2-Mikrometer-Membran: Physikalischer Schutz unabhängig von der Wassertemperatur

Die Legionellen-Temperatur bleibt die Grundlage der Prävention, deckt jedoch nicht jede Schwachstelle eines Leitungssystems ab. Wo Biofilme, Stagnation oder bauliche Mängel bestehen, kann ein zusätzlicher Schutz direkt an der Entnahmestelle sinnvoll sein. Genau hier setzen Sterilfilter mit 0,2-Mikrometer-Membran an.

Diese Filter halten Legionellen physikalisch zurück und wirken sofort, ohne dass zuvor eine thermische Sanierung des gesamten Systems erfolgen muss. Das ist vor allem für Risikogruppen, für sensible Duschen oder als Übergangslösung nach einem auffälligen Befund relevant. 

Wichtig bleibt der regelmäßige Wechsel der Filterpatronen nach Herstellervorgabe. Ein Filter ersetzt keine hygienische Instandhaltung des Systems, kann aber an kritischen Entnahmestellen das unmittelbare Expositionsrisiko wirksam senken.

Tipp: Zertifizierte Legionellenfilter von Sanquell haben eine lange Nutzungsdauer und schützen sicher vor dem Einatmen gefährlicher Legionellen

Checkliste: Sieben Sofortmaßnahmen gegen Legionellen

  1. Warmwasserspeicher auf 60 °C prüfen. Liegt die Temperatur darunter, steigt das Risiko für eine unkontrollierte Vermehrung.

  2. Kaltwasser unter 25 °C halten. Bei höheren Werten sollten Dämmung und Leitungsführung geprüft werden.

  3. Selten genutzte Entnahmestellen regelmäßig spülen. Besonders betroffen sind wenig genutzte Bäder, Kelleranschlüsse und saisonale Zapfstellen.

  4. Nach längerer Abwesenheit alle Leitungen gründlich durchspülen. Heiß- und Kaltwasser sollten erst wieder genutzt werden, wenn frisches Wasser nachgeflossen ist.

  5. Hygieneprogramm an der Wärmepumpe aktivieren. Die thermische Schutzschaltung sollte im Regler kontrolliert und nicht deaktiviert werden.

  6. Legionellenfilter an kritischen Entnahmestellen einsetzen. Das gilt besonders in Haushalten mit geschwächtem Immunsystem oder bei akutem Befund.

  7. Bei Verdacht eine Trinkwasseruntersuchung veranlassen. Zertifizierte Labore oder das Gesundheitsamt geben Auskunft zum weiteren Vorgehen.

Die Legionellen-Temperatur bleibt das Fundament der Prävention. Zusätzliche Maßnahmen wie Spülroutinen, Leitungsdämmung, Entkalkung und Filtertechnik verbessern den Schutz dort, wo Temperatur allein nicht ausreicht.

 

Häufig gestellte Fragen

Wie oft müssen Legionellenprüfungen in Mehrfamilienhäusern durchgeführt werden?

In Mehrfamilienhäusern mit zentraler Warmwasserversorgung und einem Speichervolumen über 400 Litern ist eine Legionellenprüfung in der Regel alle drei Jahre vorgeschrieben. Die systematische Untersuchung von Trinkwasserinstallationen auf Legionellen umfasst definierte Vorgaben zu Probennahme und Bewertung.

Welche Symptome verursacht eine Legionelleninfektion?

Die Legionärskrankheit äußert sich als schwere Lungenentzündung mit hohem Fieber, Husten und Atemnot. Das mildere Pontiac-Fieber zeigt grippeähnliche Symptome und heilt meist von selbst aus.

Warum ist Trinken ungefährlich, Duschen aber nicht?

Legionellen werden über feine Wassertröpfchen eingeatmet, die zum Beispiel beim Duschen oder in Whirlpools entstehen. Gefährlich ist vor allem der Weg über die Lunge.

Was sollte nach einem längeren Urlaub getan werden, um Legionellen in den Leitungen zu vermeiden?

Alle Entnahmestellen sollten vor der normalen Nutzung gründlich gespült werden, damit stehendes Wasser aus dem System entfernt wird. Erst danach sollte wieder geduscht werden.

Welche Rolle spielt Kalkablagerung bei der Legionellenvermehrung?

Kalkablagerungen rauen die Rohroberfläche auf und schaffen Nischen, in denen sich Biofilme leichter ansiedeln. In diesen Biofilmen können Legionellen besser überleben, auch wenn zeitweise hohe Temperaturen anliegen.

Die enthaltenen Informationen können die Beratung durch einen Arzt nicht ersetzen; sie sind keine medizinischen Anweisungen. Die Inhalte dienen der Vermittlung von Wissen und sind nicht mit der individuellen Betreuung zu vergleichen. Die Umsetzung der hier gegebenen Empfehlungen sollte deshalb immer mit einem qualifizierten Experten abgesprochen werden. Das Befolgen der Empfehlungen erfolgt auf eigene Gefahr und in eigener Verantwortung. Der Artikel enthält Links zu unseren Produkten.

Geben Sie das gesuchte Produkt sein

0