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Dr. Masaru Emoto und die Erkenntnisse seiner Forschung

Wasser ist das Elixier des Lebens. Für die meisten ist es einfach nur Mittel zum Zweck, dennoch gehört es zum Alltag dazu. Die wenigsten Menschen machen sich wohl Gedanken darüber, welche besonderen Kräfte oder Gefühle Wasser hat. Der Forscher Dr. Masaru Emoto jedoch war nicht nur an den chemischen, sondern vor allem an den physikalischen Eigenschaften von Wasser interessiert und erforschte, wie äußere Einflüsse diese beeinflussen können. Welche Erkenntnisse der japanische Parawissenschaftler und Autor des New York Times Bestsellers „The Hidden Messages in Water“ im Rahmen seiner Wasserkristall-Forschung gewann, wie man die positiven Kräfte des Wassers für sich nutzen kann und was man benötigt, um Wasserkristalle selbst zu züchten, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Der japanische Alternativmediziner und Parawissenschaftler Dr. Masaru Emoto (1943-2014) gilt bis heute als Pionier auf dem Forschungsgebiet des „Wassergedächtnisses“.

Im Rahmen seiner Experimente war er vor allem an den physikalischen Eigenschaften des Wassers interessiert. Seine Theorie: Alles, was sich auf unserer Erde befindet, hat Schwingungen und nimmt andere Schwingungen wahr. So soll Wasser für uns Menschen unerfassbare Frequenzen und Töne in sich aufnehmen und in Form von Wasserkristallen zum Ausdruck bringen.

Um diese Strukturen und Wasserkristalle sichtbar zu machen, fror Masaru Emoto unterschiedlich beeinflusste Wasserproben ein und fotografierte anschließend die Struktur der Wasserkristalle. Mitte der 1990er Jahre veröffentlichte der Forscher die ersten Bilder seiner Wasserkristall-Fotografie.

Je nachdem, ob die einzelnen Wasserproben negativen oder positiven Einflüssen ausgesetzt waren, sollen sich die Kristallstrukturen verändert haben. Laut Emoto soll Wasser, welches positive und friedvolle Schwingungen aufgenommen hat, sechseckige Kristalle zeigen. Wirkt die Struktur der Wasserkristalle hingegen zerstört, zerrissen, schwach oder unharmonisch, ist dies auf negativ behaftete energetische Informationen zurückzuführen.

Der Wasserforscher Dr. Masaru Emoto sprach im Rahmen seiner Untersuchungen in rund vierzig verschiedenen Sprachen zu den unterschiedlichen Wasserproben und beschallte diese mit Musik. Die Wasserkristalle und -strukturen spiegelten sowohl die Art der gewählten Worte als auch die Art der Musik wider.

So reagierte das Wasser auf liebliche Worte und wohlklingende Musik – wie die von Johann Sebastian Bach oder Wolfgang Amadeus Mozart – mit ästhetischen und gleichmäßigen Wasserkristallen. Wurde das Wasser hingegen mit gehässigen Worten besprochen und dem akustischen Einfluss von Rock oder Heavy Metal ausgesetzt, konnte Dr. Emoto chaotische, unschöne und zerstörte Kristallstrukturen feststellen.

Wasser ist mehr als eine chemische Formel

Der Forscher Dr. Emoto wandte sein Verfahren nicht nur bei seinen eigenen Wasserproben an, sondern testete darüber hinaus auch das Leitungswasser in den Großstädten Japans. Er stellte fest, dass die Beschaffenheit dieses Wassers keine intakten und harmonischen Kristalle aufwies. Grund hierfür sollte laut dem Wasserforscher die Behandlung mit Chlor und das „Zwängen“ des Wassers durch die engen Rohrleitungen sein.

Quellwasser hingegen, wie es in der La-Gioia-Quelle der Freude zu finden ist, soll aus wunderschönen und regelmäßigen Wasserkristallen bestehen.

Auch wenn die Erkenntnisse aus der Wasserkristall-Fotografie nicht wissenschaftlich anerkannt werden, hat dieses Experiment gezeigt, dass Wasser mehr als nur die chemische Formel H₂O ist. Denn nach dieser Theorie nimmt Wasser äußere Energie auf, welche man sich zunutze machen kann.

Wasserkristalle und ihre Gefühle

Die Botschaft des Experiments von Dr. Masaru Emoto ist deutlich: Wasserkristalle haben Gefühle. Wenn dem nicht so wäre, könnten die Kristalle im Wasser durch bestimmte Schwingungen und Einflüsse nicht beeinflusst werden.

Die These, dass das sogenannte Wassergedächtnis real sei und sowohl die Gefühle als auch die Qualität des Wassers von bestimmten Bedingungen abhängig sind, wird bereits seit Jahrzehnten von Esoterikern und Wissenschaftlern unterstützt.

Das Element Wasser soll demnach Informationen wie Gefühle und Gedanken aufnehmen, diese speichern und anschließend an die Umwelt weitergeben.

Positive Kraft des Wassers nutzen

Die positive Energie des Wassers kann man sich laut dem Wasserforscher Dr. Emoto auch im alltäglichen Leben zunutze machen.

Der menschliche Körper besteht zu rund 60 Prozent aus Wasser. Sofern wir unseren Körper ausschließlich positiver Energie aussetzen, fühlen wir uns gesund, unbeschwert und können ein glückliches Leben führen – entsprechend der Wassergedächtnis-Theorie.

Um das eigene Wohlbefinden und die Gesundheit nachhaltig zu steigern, empfehlen Verfechter der These daher das Trinken von qualitativ hochwertigem und reinem Wasser. Darüber hinaus sollen unter anderem folgende Dinge die Qualität des Wassers erhöhen und damit positive Schwingungen steigern:

  • Beschriften der Getränke mit positiven Affirmationen und Nachrichten
  • positive und motivierende Selbstgespräche
  • körperliche und geistige Naturverbundenheit
  • Aufpeppen des Wassers mit Superfoods

Wasserkristalle selbst züchten – so geht es

Dass es sich bei den Erkenntnissen von Emoto nicht nur um leere Geschichten handelt, kann durch ein einfaches, aber langwieriges Experiment bewiesen werden.

Folgende Zutaten werden für das Langzeitexperiment benötigt:

  • zwei verschließbare Gläser
  • Wasser (Quellwasser oder Leitungswasser)
  • Reis

Im ersten Schritt des Versuchs muss der Reis gekocht werden, bis er sich vollständig mit Wasser vollgesogen hat. Anschließend muss der gekochte Reis auf die beiden Gläser verteilt werden. Jedes Glas sollte luftdicht verschlossen und am besten jeweils als „Hassglas“ und „Liebesglas“ beschriftet werden.

Beide Proben müssen nun unter exakt identischen Umständen gelagert werden, um eine Verfälschung des Experiments auszuschließen. In den darauffolgenden Monaten muss eine Probe täglich mit Hass und schlechten Affirmationen, das andere Glas wiederum mit Liebe und positiver Energie „gefüttert“ werden.

Bereits nach einem Monat sollen erste Ergebnisse sichtbar sein. Der „Liebesreis“ soll demnach unverändert scheinen, wohingegen der „Hassglas“ bereits erste braune oder schimmelige Stellen aufweisen soll.

Die Botschaft dieses Experiments: Die Wasserkristalle im „Hassglas“ wurden in eine schlechte Stimmung versetzt und ständig negativer Energie ausgesetzt, sodass sie langsam aber sicher schlecht werden. Dieses Prinzip kann auch auf unsere Gesellschaft übertragen werden. Je nachdem, in welchem Umfeld wir uns befinden und welchen Einflüssen wir täglich ausgesetzt werden, wirkt sich dies auf unser Wohlbefinden aus.

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Lisa Scholl

Wasserfilter-Expertin