Die Kurzversion
Legionellen vermehren sich im Trinkwasser zwischen 25 und 45 Grad Celsius explosionsartig und lösen über eingeatmete Aerosole schwere Lungenentzündungen aus.
Heißes Wasser allein schützt nicht zuverlässig, weil Biofilme, Totleitungen und Temperaturschwankungen in der Hausinstallation den Erregern Überleben ermöglichen.
Endständige Sterilfilter mit 0,2 µm Porengröße halten Legionellen direkt am Entnahmepunkt physikalisch zurück. Sie wirken sofort und unabhängig von der Wassertemperatur.
Vermieter von Mehrfamilienhäusern sind nach Trinkwasserverordnung zur regelmäßigen Legionellenprüfung verpflichtet. Mieter haben bei Grenzwertüberschreitung Anspruch auf Information und können die Miete mindern.
Der Klimawandel verschärft das Risiko: Steigende Bodentemperaturen erwärmen Kaltwasserleitungen auf über 25 °C, sodass sich Legionellen zunehmend ganzjährig vermehren.
Wie Legionellen ins Trinkwasser gelangen und sich dort vermehren
Der häufigste Krankheitserreger ist Legionella pneumophila. Die Stäbchenbakterien stammen aus Oberflächengewässern, Grundwasser und feuchten Böden. Problematisch wird es, wenn sich geringe Ausgangsmengen in der Trinkwasserinstallation millionenfach vermehren. Drei Faktoren begünstigen das: passende Temperaturen zwischen 25 und 45 Grad Celsius, Stagnation in selten genutzten Leitungen und ein ausreichendes Nährstoffangebot durch Ablagerungen. Mehr dazu, wie Legionellen in der Wasserleitung entstehen, erfahren Sie in unserem ausführlichen Beitrag. Legionellen parasitieren in Amöben, die ihnen Schutz und Nährstoffe bieten. Diese Symbiose macht sie widerstandsfähig gegenüber kurzzeitigen Temperaturspitzen und niedrigen Desinfektionsmittelkonzentrationen.
Über 60 weitere Legionellenarten sind bekannt, mindestens 20 davon gelten als humanpathogen. Unter optimalen Bedingungen verdoppelt sich die Bakterienzahl alle drei bis vier Stunden. Besonders tückisch: Legionellen können in einen sogenannten VBNC-Zustand (viable but non-culturable) übergehen. In diesem Ruhemodus lassen sie sich mit Standardkulturverfahren nicht nachweisen, bleiben aber infektiös. Laborergebnisse können die tatsächliche Belastung also erheblich unterschätzen.
Temperatur und Legionellenwachstum im Überblick
Die Wassertemperatur ist der wichtigste Stellhebel gegen die Vermehrung. Theoretische Laborwerte weichen allerdings deutlich von dem ab, was in einer realen Hausinstallation messbar ist:
Temperatur | Wirkung auf Legionellen |
|---|---|
unter 20 °C | Kaum Vermehrung, Erreger bleiben aber lebensfähig |
25–45 °C | Optimaler Vermehrungsbereich, exponentielles Wachstum |
ab 55 °C | Vermehrung gestoppt, Legionellen überleben |
ab 60°C | Langsame Abtötung über mehrere Minuten |
ab 70 °C | Schnelle Abtötung innerhalb von Sekunden |
Entscheidend: Die Zieltemperatur muss nicht nur am Warmwasserspeicher, sondern an jeder Entnahmestelle erreicht werden. Welche Temperaturen genau nötig sind, um Legionellen zuverlässig abzutöten, hängt von der Einwirkdauer ab. Die Tabellenwerte gelten für frei im Wasser schwimmende (planktonische) Legionellen. In Biofilmen eingebettete Erreger tolerieren deutlich höhere Temperaturen über längere Zeiträume. Eine einmalige Spülung mit 70 Grad am Speicherausgang garantiert daher nicht, dass alle Legionellen im System abgetötet werden.
Biofilme und Totleitungen als versteckte Brutstätten
An den Innenwänden von Wasserleitungen bildet sich ein Biofilm, eine schleimige Schicht aus Mikroorganismen und Ablagerungen. Dieser Belag schirmt Legionellen gegen Hitze und Desinfektionsmittel ab. Bei thermischer Spülung mit über 70 Grad sterben Legionellen tief im Biofilm oft nicht vollständig ab. Noch problematischer sind Totleitungen, also stillgelegte oder kaum durchströmte Abschnitte mit idealen Vermehrungsbedingungen. Perlatoren und selten benutzte Duschköpfe entwickeln sich ebenfalls zu Reservoiren.
Biofilme bestehen aus einem komplexen Ökosystem verschiedener Bakterien, Algen und Protozoen, eingebettet in eine Matrix aus extrazellulären polymeren Substanzen (EPS). Diese Gelschicht kann mehrere Millimeter dick werden. Desinfektionsmittel werden an der Oberfläche abgefangen und erreichen tiefere Schichten nur in stark reduzierter Konzentration. Das Rohrmaterial spielt eine große Rolle: Gummi-Dichtungen, bestimmte Kunststoffe und korrodierte Kupferoberflächen begünstigen das Wachstum. Glatte Edelstahloberflächen sind weniger anfällig.
Legionärskrankheit und Pontiac-Fieber
Legionellen werden ausschließlich über Aerosole übertragen, nicht von Mensch zu Mensch. Gefährlich wird es, sobald feinster Wassernebel in die Atemwege gelangt: beim Duschen, beim Befüllen eines Whirlpools oder durch Aerosole aus Kühltürmen. In der Lunge dringt Legionella pneumophila in Alveolarmakrophagen ein und vermehrt sich intrazellulär. Die Legionärskrankheit äußert sich als atypische Lungenentzündung mit hohem Fieber, trockenem Husten und Atemnot, oft begleitet von Durchfall. Zwischen Infektion und Ausbruch vergehen zwei bis zehn Tage. Fünf bis zehn Prozent der Erkrankten sterben. Ausführliche Informationen dazu, wie gefährlich Legionellen tatsächlich sind, finden Sie in unserem separaten Ratgeber.
Das Pontiac-Fieber verläuft milder: grippeähnlich mit Fieber und Gliederschmerzen, nach wenigen Tagen überstanden. Standardantibiotika gegen Pneumonie greifen bei Legionellose nicht, weil die Erreger intrazellulär leben. Nötig sind Makrolide oder Fluorchinolone. Die Diagnose erfolgt über einen Urin-Antigentest, der allerdings nur die Serogruppe 1 zuverlässig erkennt. Für andere Serogruppen braucht es eine Kultur oder PCR-Untersuchung. Experten gehen deshalb von einer erheblichen Dunkelziffer aus.
Wer besonders gefährdet ist
Menschen über 60, Raucher und COPD-Patienten tragen das höchste Risiko. Diabetiker, Krebspatienten unter Chemotherapie, Organtransplantierte und immungeschwächte Personen sind ebenfalls stark betroffen. Männer erkranken laut Robert Koch-Institut etwa zwei- bis dreimal so häufig wie Frauen. Wer einen krebskranken Partner pflegt oder nach einer Transplantation lebt, sollte am Entnahmepunkt eine physikalische Barriere installieren. Anbieter wie Sanquell haben sich auf solche Sofortlösungen spezialisiert.
Eine oft übersehene Risikogruppe sind Reisende. Hotels, Ferienwohnungen und Kreuzfahrtschiffe verfügen über komplexe Warmwassersysteme mit langen Leitungswegen und saisonalen Nutzungsschwankungen. Schwangere sollten besonders vorsichtig sein, da eine Legionellose Komplikationen verursachen kann und die Antibiotikaauswahl eingeschränkt ist. Bei Neugeborenen sollte Wasser für jede Anwendung mit Aerosolbildung vorab gefiltert oder abgekocht werden.
Warum heißes Wasser allein nicht vor Legionellen schützt
Theoretisch ist die Sache einfach: Warmwasserspeicher dauerhaft auf 60°C, Zirkulation richtig dimensioniert. In der Praxis stimmt diese Rechnung selten. Biofilme und Totleitungen bieten physischen Schutz, den keine Spülung vollständig durchdringt. Nach professioneller thermischer Desinfektion kehrt die Legionellenkonzentration innerhalb weniger Wochen auf das Ausgangsniveau zurück.
Zwischen Warmwasserspeicher und Duschkopf liegen oft 30 bis 50 Meter Rohrleitung. Je länger die Strecke, desto stärker kühlt das Wasser ab. In Mehrfamilienhäusern kommen an entfernten Strängen mitunter nur 45 bis 50 Grad an, mitten im Vermehrungsbereich. Ein zweites Problem: Wärmepumpen und Solarthermie arbeiten am wirtschaftlichsten im Niedertemperaturbereich. Wer die Warmwassertemperatur auf 50 Grad absenkt, schafft ideale Bedingungen für Legionellen. Das Umweltbundesamt empfiehlt deshalb, bei Mehrpersonenhaushalten die 60°C-Marke nicht zu unterschreiten. Die Vereinbarkeit von Energieeinsparung und Hygieneanforderungen bleibt ein Kompromiss.
Typische Fehler bei der thermischen Desinfektion
Häufig wird die Spülung nur am nächstgelegenen Strang durchgeführt, während entfernte Entnahmestellen kalt bleiben. Nach DVGW-Arbeitsblatt W 551 muss an jeder Entnahmestelle Wasser mit mindestens 70 Grad für mehrere Minuten austreten. In verzweigten Altbaunetzen wird dieser Wert regelmäßig verfehlt. Ein weiterer Fehler: fehlende Dokumentation. Für jede Entnahmestelle sollten Datum, Temperatur und Spüldauer protokolliert werden. Professionelle Betriebe sperren alle Kaltwasserentnahmen und arbeiten strangweise.
Klimawandel als Legionellen-Verstärker
Lange galt: Kaltes Wasser ist sicher. Diese Faustregel bröckelt. In heißen Sommern messen Hygieneinstitute Kaltwassertemperaturen von 25 Grad und mehr. Das Robert Koch-Institut verzeichnet steigende Fallzahlen mit Spitzen in Sommer- und Frühherbstmonaten. Eine Analyse zum Zusammenhang zwischen Energiepreisanstieg, Trinkwassertemperatursenkung und Legionellose-Inzidenz unterstreicht diesen Trend.
Besonders betroffen: urbane Gebiete mit versiegelten Flächen, wo sich der Boden stärker aufheizt. Kaltwasserleitungen entlang von Heizungsrohren erwärmen sich zusätzlich. Fachleute fordern eine konsequente thermische Trennung von Kalt- und Warmwasserleitungen und eine Mindestdämmung für Kaltwasserrohre. In vielen Bauordnungen fehlt dieser Aspekt bislang.
Trinkwasserverordnung und Prüfpflichten
Die Trinkwasserverordnung (TrinkwV) verpflichtet Eigentümer von Mehrfamilienhäusern mit zentraler Warmwasserbereitung und Großanlagen zu regelmäßigen Legionellenuntersuchungen. In vermieteten Objekten ist der Turnus dreijährig, in gewerblich genutzten jährlich. Der Maßnahmewert liegt bei 100 KBE/100 ml. Bei Überschreitung muss eine Gefährdungsanalyse durchgeführt werden. Alle Details finden Sie in unserem Beitrag zur Legionellenprüfung.
Ab der Hausanschlussübergabestelle trägt der Eigentümer die Verantwortung für die gesamte Hausinstallation. Proben müssen von akkreditierten Laboren nach DIN EN ISO 11731 genommen werden, am Speicherausgang, am Zirkulationsrücklauf und an den am weitesten entfernten Entnahmestellen jedes Strangs. Achten Sie darauf, dass das beauftragte Labor auch die Probenahme selbst durchführt. Fehlerhafte Entnahme führt zu falsch-negativen Ergebnissen.
Rechte und Pflichten für Mieter bei Legionellenbefall
Vermieter müssen Mieter unverzüglich über Grenzwertüberschreitungen informieren und auf Verlangen Einsicht in die Prüfprotokolle gewähren. Bei nachgewiesener Belastung kann der Mieter die Miete mindern. Bei behördlichem Duschverbot wurden 15 bis 25 Prozent Mietminderung anerkannt. Entscheidend ist saubere Dokumentation: Wann wurde der Befund mitgeteilt, welche Auflagen wurden erlassen?
Reagiert der Vermieter nicht, dürfen Mieter selbst eine Wasserprobe in Auftrag geben und die Kosten als Aufwendungsersatz geltend machen. Auch die Kosten für einen endständigen Legionellenfilter lassen sich unter Umständen auf den Vermieter umlegen. Bei gesundheitlichen Schäden durch kontaminiertes Trinkwasser kommen Schadensersatzansprüche in Betracht. Rechtzeitige anwaltliche Beratung ist ratsam.
Welche Maßnahmen gegen Legionellen im Trinkwasser wirklich helfen
Die Bekämpfung folgt zwei Logiken: systemische Maßnahmen für das gesamte Hausnetz und Punktlösungen am Wasserhahn. Thermische Desinfektion wird oft mit chemischer Stoßbehandlung kombiniert. Chlordioxid oder Wasserstoffperoxid dringen besser in Biofilme ein als heißes Wasser allein. UV-Desinfektionsanlagen inaktivieren Erreger am Durchflusspunkt, helfen aber nicht gegen nachgelagerte Biofilme. Die wirksamste, aber teuerste Maßnahme bleibt der bauliche Eingriff: Totleitungen entfernen, verkalkte Speicher erneuern, Zirkulation optimieren.
Chlordioxid erfordert eine Dosieranlage mit regelmäßiger Wartung und kann bei empfindlichen Rohrmaterialien Korrosion beschleunigen. Es entstehen Nebenprodukte wie Chlorit und Chlorat, deren Konzentration den Grenzwert der TrinkwV nicht überschreiten darf. Wasserstoffperoxid zerfällt rückstandsfrei, erreicht aber in stark verkalkten Leitungen nicht immer wirksame Konzentrationen. Ein regelmäßiger Spülplan reduziert die Stagnationszeit und damit das Vermehrungspotenzial erheblich.
Endständige Legionellenfilter: Sofortschutz direkt am Wasserhahn
Endständige Filter schaffen Schutz ab der ersten Sekunde. Direkt vor der Entnahmestelle sitzt ein Membranfilter mit 0,2 Mikrometern Porengröße. Da Legionella pneumophila mindestens 0,3 bis 0,9 Mikrometer misst, wird sie physikalisch zurückgehalten. Wichtig: Aktivkohlefilter verbessern Geschmack und binden Chlor, gegen Legionellen sind sie aber wirkungslos. Wer Schutz vor Legionellen sucht, braucht einen Sterilfilter.
Die Wechselintervalle liegen je nach Modell bei ein bis drei Monaten. Sanquell führt Legionellenfilter für Dusche, Wasserhahn und Badewanneneinlauf und bietet passende Ersatzfilter im Abo an. Für Mieter nach einem Befund oder Risikopatienten ist diese Point-of-Use-Lösung die einzige Maßnahme, die innerhalb von Minuten Schutz herstellt.
Beim Kauf lohnt der Blick auf die Zertifizierung. Medizinisch zugelassene Filter nach KRINKO-Empfehlung, geprüft gemäß ASTM F838-20, bieten die höchste Sicherheitsstufe. Die Montage geht werkzeugfrei: Duschfilter werden zwischen Schlauch und Brausekopf geschraubt, Wasserhahnfilter direkt auf das Gewinde gesetzt.
Darf man bei Legionellenbefall noch kochen und Zähne putzen?
Für gesunde Erwachsene ist das Schlucken legionellenhaltigen Wassers unproblematisch, weil Magensäure die Erreger inaktiviert. Gefährlich wird Wasser nur als Aerosol in der Lunge. Bei Säuglingsnahrung abgekochtes oder gefiltertes Wasser verwenden. Die Faustregel: Alles, was Sie schlucken, ist sicher. Alles, was feinen Nebel erzeugt, etwa Dusche, Whirlpool oder Hochdruckreiniger, kann problematisch sein.
Was tun bei Legionellenverdacht? Eine Sofort-Checkliste
Alle Entnahmestellen drei bis fünf Minuten heiß spülen, dabei das Bad verlassen und Fenster öffnen.
Bis zur Klärung nicht duschen. Stattdessen am Waschbecken waschen oder endständigen Filter installieren.
Vermieter schriftlich informieren und aktuelles Prüfprotokoll anfordern.
Bei hoher Belastung oder fehlender Reaktion das Gesundheitsamt einschalten.
Endständigen Sterilfilter an Dusche und Wasserhahn montieren.
Bei Fieber, Husten oder Atemnot innerhalb der nächsten zehn Tage Arzt aufsuchen und die Legionellen-Exposition erwähnen.
Dokumentieren Sie jeden Schritt mit Datum und Uhrzeit. Das ist entscheidend für spätere Mietminderung oder behördliche Nachvollziehbarkeit.
Häufige Fragen zu Legionellen im Wasser
Können Legionellen in Regenwassernutzungsanlagen oder Zisternen vorkommen?
Ja. In Regenwassertanks herrschen oft Temperaturen zwischen 25 und 45 Grad Celsius. Kritisch wird es, wenn das Wasser für Toilettenspülung oder Gartenbewässerung mit Sprinklern genutzt wird. Beides erzeugt Aerosole.
Wie oft sollte man Wasser laufen lassen, wenn die Leitung länger nicht genutzt wurde?
Nach mehr als 72 Stunden Abwesenheit alle Entnahmestellen spülen. Lassen Sie zuerst das Kaltwasser laufen, bis es spürbar kühl kommt, und anschließend das Warmwasser, bis die volle Temperatur erreicht ist. Zusammen mindestens drei bis fünf Minuten pro Stelle. Öffnen Sie während des Spülens die Fenster und verlassen Sie den Raum. Selten genutzte Gästebäder wöchentlich spülen.
Ab welchem Wert darf man nicht mehr duschen?
Bis 1.000 KBE/100 ml ordnen Gesundheitsämter meist zusätzliche Untersuchungen an, die Nutzung bleibt möglich. Bei über 10.000 KBE/100 ml wird typischerweise ein Duschverbot ausgesprochen. Viele Gesundheitsämter akzeptieren endständige zertifizierte Membranfilter als Übergangslösung.
Wie unterscheidet sich eine Legionellen-Lungenentzündung von einer normalen Pneumonie?
Klinisch lassen sich beide nicht zuverlässig anhand der Symptome unterscheiden. Hinweisgebend sind gastrointestinale Symptome wie Durchfall und Übelkeit, dazu neurologische Auffälligkeiten wie Verwirrtheit. Bei bestätigter Legionellose dauert die Antibiotikatherapie sieben bis vierzehn Tage, bei schweren Verläufen bis drei Wochen. Die Therapie nicht eigenmächtig abbrechen, da die intrazellulär lebenden Erreger eine längere Behandlung erfordern.
Quellen
Legionellen – Erregersteckbrief der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
DVGW W 551 – Technische Regel für Trinkwassererwärmungs- und Leitungsanlagen (DIN/Beuth)
Genauer denn je gemessen: Wachstum von Legionellen – BundesBauBlatt

