Wer mit gutem Salz kocht, merkt schnell, dass die 200-Gramm-Dose ein Anfang ist. Der Nachfüllbeutel enthält dasselbe Natur fein, nur eben ein Kilo davon: zum Auffüllen der Streudose, zum Kochwasser für Nudeln und Kartoffeln, für Brotteig, zum Einsalzen und Einlegen.
Wofür ein Kilo reicht
Ein Kilo ist die Menge, mit der ein Haushalt lange auskommt und trotzdem großzügig salzen kann — auch dort, wo Salz sonst aus Sparsamkeit fehlt: im Nudelwasser, im Gemüsefond, in der Marinade. Für die Salzmühle ist dieses Salz zu fein; dafür gibt es das grobe Premium Meersalz.
Handgeschöpft statt gesiedet
Industriesalz wird aus Sole gesiedet und raffiniert, bis reines Natriumchlorid übrig bleibt. Khoysan geht den langsamen Weg: Meerwasser aus einem etwa 400 Jahre alten unterirdischen See läuft in flache Becken, Sonne und Wind nehmen das Wasser heraus, Hände schöpfen die Kristalle ab. Das dauert Wochen und ergibt ein Salz, das nicht gemahlen und nicht erhitzt wurde.
Zutaten
- 100 % handgeerntete, unraffinierte Meersalzkristalle aus Südafrika
- keine Rieselhilfe, kein Jod, keine Trennmittel
Trocken und verschlossen lagern. Meersalz ohne Rieselhilfe zieht Feuchtigkeit und klumpt sonst — das ist kein Mangel, sondern die Folge dessen, was fehlt.
